Immobilie - Massivbau!


Massiv Bauen, für mehr Lebensqualität!

 

  • Fertighäuser sind meist hellhöriger als Massivbauten, sowohl zwischen den Räumen, als auch zum Hausnachbarn. Massive, schwere Baustoffe dämpfen zuverlässig Schallwellen.
  • Im Mittelalter hat sich Feuer schnell zwischen den Holzfachhäusern ausbreiten können und verheerende Brände haben ganze Stadtteile vernichtet. Das änderte sich erst, als in den Städten nichtbrennbare Baustoffe verstärkt verwendet wurden, zum Teil von Amts wegen verordnet. Wände und Geschoßdecken aus mineralischen Baustoffen behindern im Brandfall die Ausbreitung des Feuers und bilden keine giftigen Rauchgase, welche die Hauptursache für Verletzung und Todesfälle sind. Die Chance, das Feuer im Keim zu ersticken und Personen rechtzeitig zu retten, steigt um ein Vielfaches! Brandversicherungen honorieren dies: Versicherungsprämien liegen zum Teil deutlich tiefer.
  • Häuser aus Mauerwerk und Beton sind unübertroffen pflegeleicht. Nicht umsonst bauen Wohnungsbaugesellschaften ihre Miethäuser massiv, denn sie sind robust, unempfindlich und haben nur geringe Unterhaltskosten.
  • Einfache Holzschrauben lassen sich zwar in Fertighäusern problemlos einschrauben, für Hängeschränke sind bereits Spezialdübel notwendig, bzw. sind direkte Befestigungen an die Holzständerkonstruktion notwendig.
  • Die Wertbeständigkeit und der gute Wiederverkaufswert eines massiven Eigenheimes sichert Ihnen eine hohe Beleihungsgrenze. Bei geringem Eigenkapital kann diese darüber entscheiden, ob Sie Ihren Traum verwirklichen können.
  • Wer sein Fertighaus nach einigen Jahren verkaufen will, z.B. wegen eines Wechsels des Arbeitsplatzes, muss mit deutlichen Verlusten rechnen, da die Lebensdauer und Wertigkeit niedriger als bei Massivbauten angesetzt werden (siehe Tabellen der Kreditunternehmen und Gebäudeversicherer).
  • Und je länger die Lebensdauer eines Hauses, desto besser für die Umwelt.
  • Massivhäuser können leichter umgebaut werden. Bei einer auf einem Stützenraster ruhenden Skelettkonstruktion ist es wesentlich gefährlicher, beim Umbau eine Öffnung zu schaffen oder ein Wandstück wegzunehmen.
  • Mauersteine und Beton bestehen aus heimischen Sanden, Kalkstein, Kies oder Ton. Sie sind gesundheitlich so unbedenklich, dass Kinder mit ihnen spielen dürfen. Weil sich die Rohstoffe in der Nähe der Baustoffhersteller und Baugebiete befinden, ist auch ihr Transport umweltfreundlich. Und aus stillgelegten Sand-, Kies- oder Tongruben entstehen Naherholungsgebiete und wertvolle Biotope.
  • Mineralische Baustoffe sind gut Recyclingfähig. Sie lassen sich problemlos wieder verwenden, beispielsweise in der Mauersteinherstellung, als Unterbaumaterial im Straßenbau und für Lärmschutzwände. Massivbaustoffe müssen weder als Sondermüll deponiert noch in Müllverbrennungsanlagen entsorgt werden.
  • Die Raumluft bewohnter Häuser muss ca. 10 Liter Wasser pro Tag aus Duschen, Waschen, Kochen, Pflanzen usw. in Form von Wasserdampf verkraften. Hier greift der Feuchteausgleich massiver Häuser. Schimmel hat bei Massivhäusern weniger Chancen.
  • Mineralische Baustoffe brauchen auch keine Chemie gegen Fäulnis oder Schadinsekten. Sie belasten die Raumluft nicht durch Schimmelsporen oder Ausgasungen.
  • An massiven Häusern beißen sich Holzwurm oder Holzbock die Zähne aus. Wespen, Ratten, Siebenschläfer oder Mäuse haben keine Chance sich einzunisten.
  • Undichte Bauteile können erhebliche Bauschäden zur Folge haben. Im Winter herrscht im warmen Haus Überdruck. Kann die feuchtwarme Raumluft über Ritzen und Löcher in die Wände dringen und hier bis zum Taupunkt abkühlen, durchfeuchtet das Tauwasser die Wände. Innerhalb der Konstruktion fängt es an zu schimmeln. Nasse Dämmstoffe verlieren zudem dramatisch ihre Dämmwirkung. Massive Wände gelten grundsätzlich als luftdicht und sind in sich homogen, ohne ständigen Wechsel zwischen Stützen, Dämmstoff, Folien, Platten, usw. wie dies bei Fertighaus-Verbundsystemen der Fall ist. Verbundsysteme sind durch das "Arbeiten" der Bauteile (z.B. durch Winddruck und Temperaturschwankungen) gegen Undichtheiten und damit Durchfeuchtung empfindlicher.
  • Warm im Winter und angenehm kühl im Sommer: Die Wärmespeichermassen massiver Maustoffe wirken optimal wärmeausgleichend. Ihre schweren Wände und Decken nehmen tagsüber überschüssige Sonnenenergie auf und geben diese wieder ab, wenn es kälter wird. Fehlen Speichermassen, muss man tagsüber große Hitze weglüften, die man nachts wiederum gut brauchen könnte. Massivbauten schaffen hier ein angenehmes ausgeglichenes Wohnklima.
  • Fertighäuser dämmen zwar nach außen vergleichbar gut wie Massivhäuser, haben innen jedoch in allen Räumen ein ähnliches Raumklima.
  • Massive Häuser widerstehen Stürmen und Orkanen, ohne unter dem Winddruck zu ächzen und zu stöhnen. Bei Temperatur- oder Luftfeuchteänderungen "arbeiten" sie kaum, so dass niemand durch laut knackendes Gebälk hochschreckt.
  • Hochfrequente gepulste Strahlungen nehmen immer mehr zu (Handys, Funkverkehr). Massive Wände haben eine abschirmende Wirkung und dämpfen wirksam diesen Elektrosmog.

 

   
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